News

09.11.2017    

Der SPD Ortsverein Randersacker übergibt Spende

Der Förderverein der Grundschule Randersacker hat einen Spendenaufruf gestartet, um ein Seilnetz-Spielgerät zu finanzieren, welches im Rahmen des Schulhofumbaus angeschafft werden soll. Bis zum eigens organisierten Herbstfest des Fördervereins war fast die komplette Summe eingesammelt, es fehlten lediglich noch 500 Euro. Der SPD-Ortsverein Randersacker & Lindelbach hat sich daraufhin, noch am Herbstfest, spontan bereit erklärt, die fehlenden 500 Euro zu übernehmen.

Monika Kirschbaum (Kassier des Ortsvereins) übergibt den Restbetrag an Ulli Röder (Vorsitzende des Fördervereins)

am bereits fertig gestellten “Offenen Klassenzimmer” im neu gestalteten Schulhof.

Im Bild, Mitglieder des SPD-Ortsvereins und des Fördervereins, Bürgermeister Michael Sedelmayer,

sowie zahlreiche Schul- und auch Kindergartenkinder, die das Spielgerät zukünftig nutzen können.

 

 

08.09.2017

Bolzplatzturnier

 Im Rahmen des Randersackerer Ferienprogramms fand am Freitag den 08.09.2017 das 16. Kinder- und Jugend Bolzplatzturnier des SPD-Ortsvereins am Bolzplatz am Main statt. Bei hervorragendem Fußballwetter um die 20° Celsius kamen 24 Jungen im Alter von 6 bis 14 Jahren zusammen, um in gleichwertige Teams aufgeteilt, untereinander den Turniersieger zu ermitteln. Pünktlich ab 14:00 Uhr traten die Kinder, eingeteilt in sechs Mannschaften, im Modus „Jeder gegen Jeden“ an. Nach 15 sehr fairen und torreichen Partien in der Vorrunde, wurden die Plätze 1-6 über drei weitere Platzierungsspiele ermittelt. Lautstark unterstützt wurden die Teams von zahlreich mitgekommenen Familienmitgliedern. Während des Turniers gab es natürlich, für alle zur Stärkung, Grillbratwurst satt. Und da es bei so viel leidenschaftlichem Einsatz auch ordentlich staubte, durften Apfelschorle und Wasser, ebenfalls „für umme“, nicht fehlen. Am Ende errang die Mannschaft „Dreamteam“ den Turniersieg. Zweiter wurde das Team „Huawei“. Mit zwölf geschossenen Toren krönten wir dieses Jahr den Torschützenkönig Leon aus der Mannschaft „Dreamteam“. Als Preis erhielt er eine Fußballtasche. Die Spieler der vorderen Teams durften sich ebenfalls über Fußballtaschen oder Kulturbeutel und T-Shirts freuen. Und da es bei uns keine Verlierer gibt, durfte sich jeder weitere Teilnehmer eine Tasche mit Geschenken abholen.

 

                          

 Der SPD-Ortsverein bedankt sich bei den vielen Teilnehmern und Zuschauern für die Unterstützung und erwartet Euch auch im nächsten Jahr wieder zu einem fairen und unfallfreien Bolziturnier.

25.03.2017

Kabarettabend mit Matthias Matuschik

Einen kurzweiligen und vergnüglichen Abend erlebten ca. 130 Besucher bei unserem Kabarettabend in der Schulturnhalle. Matthias Matuschik schilderte Alltägliches Einkaufverhalten der Männer beim Discounter so wie die Technischen Voraussetzungen bei drei Zylinder Motoren im Vergleich mit den zukünftigen E -Autos. Er hatte viele Lacher auf seiner Seite. Alles in allem war es wie immer ein gelungener Abend.

17.02.2017

Tolle Stimmung beim Seniorennachmittag in der Schützenwiese

 

Foto Andrea Müller

 

                                                             Foto Andrea Müller 

 

Auch in diesem Jahr herrschte beste Stimmung beim Senioren Faschingsnachmittag der SPD.

So war es möglich, den Nachmittag durch zwei Tanzeinlagen aufzulockern.

Mit dazu beigetragen haben die Dance Factory mit Ihrem Gruppentanz als auch Nina Hess welche Ihren

 Gardetanz als Unterfränkische Meisterin darbot.

Lustige Beiträge kamen auch wieder von Luzie Borth, Rosmarie Lörner und Siglinde Melber.

Durch den Nachmittag führte in bewährter Weise Horst Meuser als Conferencier.

 

Peter Müller

 

Mittwoch, 14.09.2016

Oliver Menz als neues Mitglied des Randersackerer Gemeinderates

Der derzeitige Bürgermeister Oliver Liedtke begrüßte Oliver Menz

als neues Mitglied des Randersackerer Gemeinderates.

Er informierte über Rechte und Pflichten dieses wichtigen Ehrenamtes

und vereidigte ihn als Nachrücker

für die aus gesundheitlichen Gründen aus dem Gemeinderat ausgeschiedene

Monika Kirschbaum.

Oliver wird auch alle Ausschussposten seiner Vorgängerin übernehmen.

Der SPD-Ortsverein und die Fraktion wünschen Oliver viel Spaß bei der neuen Aufgabe

sowie allzeit gute Entscheidungen zum Wohle der Randersackerer und Lindelbacher

Bürgerinnen und Bürger.

 

Es war Monika Kirschbaum ein dankenswertes Anliegen, sich als 2. Bürgermeisterin,

Gemeinderätin und Fraktionsmitglied  für die Interessen

der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

Der OV und die Fraktion wünschen dir Monika eine schöne gemeinderatsfreie,

aber nicht SPD-freie Zeit.

 Wir hoffen, dass du uns noch lange mit deiner Erfahrung zur Seite stehst.


                               

Bolzplatzturnier 2016

Im Rahmen des Randersackerer Ferienprogramms fand am Freitag den 09.09.2016 das 15. Kinder- und Jugend Bolzplatzturnier

des SPD-Ortsvereins am Bolzplatz am Main statt.

 

Bei hervorragendem Fußballwetter um die 25° Celsius kamen 28 Jungen im Alter von 6 bis 14 Jahren zusammen, um in gleichwertige Teams aufgeteilt,

untereinander den Turniersieger zu ermitteln. Pünktlich ab 14.00 Uhr traten die Kinder, eingeteilt in fünf Mannschaften, im Modus jeder gegen jeden an.

Nach 10 sehr fairen und torreichen Partien in der Vorrunde, wurde der Sieger über die Halbfinals und das Finale ermittelt.

Lautstark unterstützt wurden die Teams, mit so selbst- gewählten und eigenwilligen Namen wie etwa „FC Der Baum muss weg!““ und „Ezgderek“, von zahl-

reich mitgekommenen Eltern und Familienmitgliedern. Während des Turniers gab es natürlich, für alle zur Stärkung, Grillbratwurst satt. Und da es bei so viel

 leidenschaftlichem Einsatzauch ordentlich staubte, durften Apfelschorle, Spezi und Wasser, ebenfalls „für umme“, nicht fehlen

Am Ende errang die Mannschaft „FC Der Baum muss weg“ den Turniersieg. Zweiter wurde das Team „Skillominati“. Mit sieben geschossenen Toren krönten wir dieses

Jahr den alten, wie den neuen Torschützenkönig Fritz König, aus dem Team „Energy Drink“.Als Preis erhielt er einen Fußball.

Die Spieler des Siegerteams durften sich über Fußballtaschen oder Rucksäcke freuen. Und da es bei uns keine Verlierer gibt, durfte sich jeder Teilnehmer eine

 Losnummer ziehen und aus der Tombola sein Geschenk, wie etwa ein T-Shirt oder Spielzeug, abholen.

 

SPD-Ortsverein Randersacker Brückenfest 2016

Zum 104. Geburtstag der früheren Mainbrücke zwischen Heidingsfeld und Randersacker veranstaltete

 der SPD-Ortsverein

am Fuß- und Radweg Richtung Teufelskeller sein viertes "Brückenfest".

Am Sonntag den 28.08.2016 ab 14.00 Uhr fand bei warmem und sonnigem Wetter unser Brückenfest an

den alten Fundamenten der ehemaligen Randersackerer Mainbrücke satt.

Neben zahlreichen Gästen aus Randersacker, die sich bei einem kühlen Schoppen

und einem kleinen Snack vergnügten,

ließen sich auch einige vorbeikommende Fußgänger und Fahrradfahrer

zu einer willkommenen Pause bei uns nieder.

Die meisten von Ihnen wollten natürlich wissen, aus welchem Grund, und weshalb gerade an dieser Stelle,

ein Fest stattfindet und so entwickelten sich kurzweilige Unterhaltungen mit- und untereinander,

bei denen auch interessante Anekdoten aus vergangenen Tagen zu hören waren.

Gegen 18.30 Uhr endete ein, auch Dank des Wetters, gemütlicher und unterhaltsamer Nachmittag.

 

 

Am Donnerstag den 02.06.2016 fanden die Neuwahlen

im SPD-Ortsverein statt.

Die gesamte Vorstandschaft wurde in ihren Ämtern bestätigt

und führt den Ortsverein für zwei weitere Jahre.

Andres Seufert (stellv. Kassier), Willi Hofmann (Revisor), Peter Müller (stellv. Vorsitzender), Horst Meuser (Schriftführer),

Oliver Menz (1. Vorsitzender), Uli Schmitt (stellv. Vorsitzender), es fehlen: Monika Kirschbaum (Kassier) und Andreas Wiegel (Revisor)

 

Nachruf

Die Randersackerer SPD trauert um Günter Braun

 

Der SPD Ortsverein Randersacker – Lindelbach verliert durch den Tod von Günter Braun ein aufrichtiges und engagiertes Mitglied.

Als Vorsitzender des Ortvereines, Marktgemeinderat und 2. Bürgermeister, hat er die Randersackerer SPD und die Gemeindepolitik über viele Jahre entscheidend mitgeprägt.

Günter Braun lebte die sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solitarität in vorbildlicher Weise. Die SPD trauert um Günter Braun und wird Ihn stets in ehrenden Gedenken bewahren.

Seinen Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.

 

Rückblick: Kabarettabend mit TBC

 

"Für alles gibt es eine APP, nur gegen die Dummheit mancher Menschen ist leider kein Download gewachsen". Unter diesem Motto blickte das Totale Bamberger Cabaret in der ausverkauften Schulturnhalle nicht nur in Horst Seehofers Hirn. Nach anfänglichen "Tonschwierigkeiten" gewährte es seinem Publikum einen Einblick in die Alltagswirren des 21. Jahrhunderts, genauso wie in die dümmsten Sprachentgleisungen. Diesem guten Programm zollten die Zuhörer mit viel APPlaus Ihren Respekt.

 

 

 

"Traditionelles Fischessen"

Zerknitterte Luftschlangen säumen die Straßen, Faschingskostüme werden eingemottet,

oder im Internet versteigert,


so mancher Kater der vergangenen rauschenden Wirtshausnacht auskuriert

– am Aschermittwoch ist der Fasching vorbei.


Ein Brauch ist das Fischessen an diesem Tag. Für unseren OV und den Genossen vom OV Theilheim ein

 wichtiges alljährlich wiederkehrendes Ereignis im Terminkalender.

   

Bei einem Rands`äckrer Schoppen und einem guten Fischgericht wurde im altehrwürdigen Jägerzimmer

der „Früheren Brauerei“ diesem Brauch gehuldigt.

 

 

Seniorennachmittag 2016

 

Auch in diesem Jahr herrschte beste Stimmung beim Faschingsnachmittag des SPD-Ortsvereins. Dafür sorgten ganz

 besonders die erheiternden Vorträge von Rosemarie Lörner,

währenddessen sich die Gäste die kostenlosen Speisen und Getränke schmecken ließen.

 

Als vorab angekündigte Überraschung trat das Tanz- mariechen Nina Hess, amtierende unterfränkische Meisterin,

 von der Tanzsportabteilung des TV 73 Würzburg auf.

Sie erfreute alle Anwesenden mit einer akrobatischen Tanzeinlage und erntete dafür großen Applaus.

Danach führten uns noch neun kleine Haremsdamen einen wunderbar einstudierten Tanz vor.

Nochmal herzlichen Dank an unsere Tänzerinnen und ihre Trainerinnen.

 

23.01.2016

Neujahrempfang der SPD

aus Würzburg Stadt und Land

Sporthalle am Sonnenstuhl

in Randersacker

 

 

"Das war doch mal wieder eine wirklich gute Veranstaltung." Mit diesem Lob für unseren Ortsverein verabschiedete sich Würzburgs SPD Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake von uns und knapp 600 Gästen des diesjährigen SPD Neujahrempfanges. Viel SPD Prominenz aus Stadt und Land wurden von unserer 2. Bürgermeisterin Monika Kirschbaum, Stefan Wolfshörndel und Muchtar Al Ghusain in  Randersacker begrüßt.

Hauptredner  war Wilhelm Schmitt, ehemaliger parlementarischer Geschäftsführer der Bundes-SPD und derzeitiger Vorsitzender des Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt.

Bei einem guten Randersackerer Schoppen und Häppchen diskutierten die Gäste anschließend über die derzeitige, nicht einfache, Lage der SPD.

Unser Dank gilt noch einmal allen, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.

   

 

10.01.2016

Neujahrempfang des Marktes Randersacker

   

Verdienstmedaille für die ehemaligen zweiten Bürgermeister Richard Ott und Gerhard Lang

Bürgermedaille für den Vorsitzenden der Gewichtheber Janos Geerhardt

Besondere Ehrung für das Lindelbacher Original Hans Hölzer

 

Jahresabschlussfeier 2015 mit Ehrungen

Von links nach rechts: Monika Kirschbaum (amt. Bgm.),  Andreas Seufert, Jutta Schneider, Oliver Menz, Heinz Koch

 

Im Rahmen unserer gelungenen Jahresabschluss- feier am 28.11.2015 im Steigerwald's Schoppenstüble fand eine Ehrung langjähriger SPD-Mitglieder statt:

 

Frau Jutta Schneider 30 Jahre Mitgliedschaft, Dr. Markus Trömmer 20 Jahre Mitgliedschaft,

Herr Willy Ott  20 Jahre Mitgliedschaft, Herr Udo Hofmann 10 Jahre Mitgliedschaft

 

Vielen Dank für die langjährige Treue.

Im Zuge dessen fand auch die Übergabe der Mitgliedsbücher an Andreas Seufert und Oliver Menz statt.

Die Ehrungen wurden von Heinz Koch, Eibelstadt (stellv. Vorsitzender der Landkreis SPD), durchgeführt.

Ferienprogramm Randersacker 2015

 

Im Rahmen des Randersackerer Ferienprogramms fand am Freitag den 11.09.2015 das 14. Kinder- und

Jugend Bolzplatzturnier des SPD-Ortsvereins am Bolzplatz am Main statt.

 

Bei hervorragendem Fußballwetter um die 20° Celsius kamen 36 Jungen und 4 Mädchen im Alter von 4 bis

14 Jahren zusammen, um in gleichwertige Teams aufgeteilt, untereinander den Turniersieger zu ermitteln.

 Pünktlich ab 14.00 Uhr traten die Kinder, eingeteilt in sechs Mannschaften, im Modus jeder gegen jeden, in

15 sehr fairen und torreichen Partien gegeneinander an. Lautstark unterstützt wurden die Teams, mit so selbst-

gewählten und eigenwilligen Teamnamen wie etwa „#Auf'sMaul“ und „Skillominati“, von zahlreich mitge-

kommenen Eltern und Familienmitgliedern. Während des Turniers gab es natürlich, für alle zur

Stärkung, Grillbratwurst satt. Und da es bei so viel leidenschaftlichem Einsatz

auch ordentlich staubte, durften Apfelschorle und Wasser, ebenfalls „für umme“, nicht fehlen.

 Am Ende errang die Mannschaft „No Names“ mit  11:2 Punkten den Turniersieg. Zweiter wurde das Team

„Bolzisoccer“ mit 10:4 Punkten und den dritten Platz belegten die Kicker von „Skillominati“ mit 8:5 Punkten.

 Mit je acht geschossenen Toren krönten wir dieses Jahr gleich zwei Torschützenkönige.

Als Preis erhielten Fritz aus dem Siegerteam „No Names“ und Bene aus dem Team „Skillominati“

je einen Fußball. Und da es bei uns keine Verlierer gibt, durfte sich jeder Teilnehmer eine Losnummer ziehen

und aus der Tombola sein Geschenk, wie etwa ein T-Shirt oder Spielzeug, abholen.

Zudem bekam jeder noch einen Miniball mit nach Hause.

                           

 

Der SPD-Ortsverein bedankt sich bei den vielen

Teilnehmern und Zuschauern für die Unterstützung

und erwartet Euch auch im nächsten Jahr wieder

zu einem fairen und unfallfreien Bolziturnier.

Vielen Dank

Oliver Menz

1. Vorsitzender

 

 

 

Brückenfest 2015

 30.08.2015

   Zum 102. Geburtstag der früheren Mainbrücke zwischen Heidingsfeld und Randersacker veranstaltete der SPD-Ortsverein am Fuß- und Radweg Richtung Teufelskeller sein drittes "Kleines Brückenfest".

 

   Am Sonntag den 30.08.2015 ab 14.00 Uhr fand bei warmem und sonnigem Wetter unser Brückenfest an

den alten Fundamenten der ehemaligen Randersackerer Mainbrücke satt.

 Neben zahlreichen Gästen aus Randersacker, die sich bei einem kühlen Schoppen und einem kleinen Snack

vergnügten, ließen sich auch viele vorbeikommende Fußgänger und Fahrradfahrer zu einer willkommenen

Pause bei uns nieder. Die meisten von Ihnen wollten natürlich wissen, aus welchem Grund, und weshalb

gerade an dieser Stelle, ein Fest stattfindet und soentwickelten sich kurzweilige Unterhaltungen mit- und

untereinander, bei denen auch interessante Anekdoten aus vergangenen Tagen zu hören waren.

Gegen 18.30 Uhr endete ein, auch Dank des Wetters, gemütlicher und unterhaltsamer Nachmittag.

 

 

Wanderung nach Lindelbach

31.05,2015

Die Wanderung des SPD Ortsverein Randersacker/Lindelbach nach Lindelbach,

fand bei wunderbar warmem und sonnigem Wetter statt.

Am Sonntag  den 31.05.15 um 10:00 Uhr trafen sich elf Mitglieder und Familienangehörige an der Badewanne.

Unser Weg führte uns zuerst entlang des Mainradweges und Umgehungsgerinnes, dann über die Lindelbacher Str.

auf den neuen Radweg, weiter zum Unterstand mit der Sitzgruppe aus Muschelkalkblöcken.

Dort erwartete uns schon Moni mit einem vorbereiteten, kühlen Umtrunk.

Diesen genossen wir in geselliger Runde und mit ausreichend Zeit bis zum vereinbarten Mittagessen.

Nachdem wir das restliche Stück der Wanderung bis in die Lindelbacher Ortsmitte hinter uns gelassen hatten, kehrte

unsere Wandertruppe beim “Gessner” im Innenhof ein.

Hier kamen, wie verabredet, noch einige Angehörige dazu.

Dann ließen wir uns alle das leckere Mittagessen schmecken und blieben noch bis zum Nachmittag zusammen sitzen.

Die meisten legten dann auch den Heimweg wieder zu Fuß zurück.

Und somit ging ein vergnüglicher Wandertag zu Ende.

Fortsetzung/Wiederholung in ähnlicher Weise folgt!

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SPD-Ortsverein Randersacker

Mitgliederversammlung

mit Neuwahlen

05.06.2014

 

Bei der Mitgliederversammlung des SPD–Ortsvereins wurde der Vorstand neu gewählt. Hermann Schenk ist nach sechs Jahren nicht mehr angetreten. Für diese lange Zeit wurde er ehrenvoll verabschiedet. Oliver Menz wurde als neuer Vorsitzender gewählt. Stellvertreter sind Peter Müller und Uli Schmitt. Als Kassiererin wurde wieder Monika Kirschbaum gewählt.

                    Bildunterschrift: von links nach rechts. Hermann Schenk, Homaira Mansury, Kodas Enes, Peter Müller (Stellvertretender    

                    Vorsitzender), Oliver Menz (Ortsvorsitzender) Monika Kirschbaum (Kassiererin), Horst Meuser (Schriftführer)

                    und Uli Schmitt (Stellvertretender Vorsitzender)

                    Foto: Simone Socha

                     Homaira Mansury übereichte an Kodas Enes als neues SPD Mitglied das Parteibuch

 

Ferienprogramm Randersacker 2013

 

28 Kinder kämpfen beim Bolzplatzturnier der SPD um den Sieg.

                        Foto: Peter Müller

Abgekämpft und stolz stellten sich die Teilnehmer am Ende des Bolzplatzturniers dem Fotografen. Im Hintergrund die beiden Schiedsrichter Horst Meuser und Ulli Schmitt, der OV-Vorsitzende Hermann Schenk sowie Ersthelfer Georg Klusek.

Im Rahmen des örtlichen Ferienprogramms veranstaltete der SPD-Ortsverein Randersacker sein traditionelles Fußballturnier am Main-Bolzplatz. Mit Begeisterung und Leidenschaft kämpften 28 Mädchen und Jungen zwischen 6 und 13Jahren um den Sieg. In der Spielpause konnten sich Akteure und Zuschauer mit Bratwurst und Limo stärken. Den Turniersieg sicherte sich die Mannschaft „Die Kickers“, auf Platz 2 konnten sich „DFB“ schießen und Platz 3 belegten „Die Gewinner“.

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Brückenfest 2013

 

Das "Brückenfest", das der SPD-Ortsverein Randersacker zum 100. Geburtstag der früheren Mainbrücke zwischen Randersacker und Heidingsfeld veranstaltete, hat erfreulicher Weise zahlreiche Besucher angezogen. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von MdL Volkmar Halbleib und SPD-Bezirksvorsitzenden Fabian Liegmann, die trotz Wahlkampfstress den Weg an den Main gefunden haben. Der Vorsitzende des SPD-OV, Hermann Schenk, freute sich neben diesen Ehrengästen auch den 1. und 2. Bürgermeister von Randersacker, Dietmar Vogel und Heiko Lörner, begrüßen zu dürfen.

Hintergrund für das Brückenfest an diesem Tag ist, dass die Randersackerer SPD auf Initiative von Richard Ott im Herbst letzten Jahres eine Schautafel zur Erinnerung an die alte Mainbrücke, die am Ende des 2. Weltkriegs von Deutschen Pionieren mutwillig gesprengt worden war, aufgestellt hatte. In diesem Jahr hätte die Brücke, die am 31.08.1913 eingeweiht wurde, 100-jähriges Jubiläum. Dies nahm die SPD zum Anlass, um an dieser Stelle (Reste des Fundamentes der Brücke) nun die Aufstellung einer Sitzgruppe anzuregen.

Das konnte nur realisiert werden mit der tatkräftigen Unterstützung der Marktgemeinde und der Finanziellen Hilfe des Obst und Gartenbauvereins.

 

In Erinnerung an die zerstörte alte Brücke und "in Hoffnung auf künftige Brückenschläge, die die Menschen verbinden" (so Volkmar Halbleib), stoßen an:

(von Links) Hermann Schenk (SPD-OV), Bürgermeister Dietmar Vogel, MdL Volkmar Halbleib, Monika Kirschbaum (SPD-OV), Fabian Liegmann (SPD Bezirksvorsitzender), Richard Ott (SPD-OV), Dr. Volker Strätz (Obst- und Gartenbauverein).

 

Der Standort der früheren Brücke ist mittlerweile ein idyllisches Plätzchen zum Feiern.

In der Mitte: MdL Volkmar Halbleib bei seiner Begrüßung.

 

Pressesprecher

Peter Opp

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Brückenfest

 

Zum 100-sten Geburtstag der früheren Mainbrücke zwischen Heidingsfeld und Randersacker veranstaltet der SPD Ortsverein ein "Kleines Brückenfest".

 

Im Herbst letzten Jahres stellte die Randersackerer SPD eine Schautafel zur Erinnerung an die alte Mainbrücke auf, die am Ende des zweiten Weltkriegs von Deutschen Pionieren mutwillig gesprengt wurde. In diesem Jahr hätte die Brücke, die am 31.08.1913 eingeweiht wurde, 100-jähriges Jubiläum. Dies nahm der SPD-Ortsverein zum Anlass, um an dieser Stelle, die Aufstellung einer Sitzgruppe anzuregen.

Das konnte nur realisiert werden, weil von der Gemeinde Randersacker - besonderer Dank gilt Ralf Kuhn, dem Leiter des Bauhofs, mit seinem Team - das Gelände dafür vorbereitet und Tisch und Bänke sowie Reste des alten Brückengeländers installiert wurden.

Genauso herzlich bedanken wir uns beim Obst und Gartenbauverein mit seinem ersten Vorsitzenden, Dr. Volker Strätz, für die Finanzierung der Sitzgruppe. Dem SPD-OV selbst wäre dies nicht möglich gewesen.

Wir möchten mit einer kleinen Brückenfest an das Jubiläum erinnern und uns für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Wir laden alle Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich ein, dieses idyllische neugestaltete Plätzchen am Main kennenzulernen und darauf mit einem Glas Wein anzustoßen.

Termin: Samstag, 31.08.2013 ab 15:00 Uhr, am Fischlehrpfad zwischen Randesacker und Teufelskeller.

 

                                                                                                                     Foto: Andrea Müller 

Bildunterschrift, von links nach rechts stehend: Ralf Kuhn (Leiter des Bauhofs), Dr. Volker Strätz und Fritz Herbach (beide Obst und Gartenbauverein). Sitzend: Richard Ott und Uli Schmitt (beide SPD-OV), Dietmar Vogel (1. Bürgermeister)

Peter Opp Pressesprecher

 

 

Kabarett 23. März 2013

 

 

„Sie begeisterten, ihre Zuhörer. Es war ein amüsant - eigenwilliger Streifzug durch fränkische Volksweisen,

die von den Künstlern in einem Wechselspiel zwischen Dur und Moll präsentiert wurden.

Unkonventionell, locker, vielstimmig und mit komödiantischem Talent

balancierten sie über die Bühnenbretter in der vollbesetzten Randersackerer Schulturnhalle.

Sie servierten nicht nur für fränkische Gewächse ein überzeugenden Programmangebot.

Sie  präsentieren ihr neues Programm

 „ Nä, ich hald mei Goschn ned! “

Es war wieder ein mal ein tolles Kabarett, das der SPD Ortsverein Randersacker anbot.

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Traditionelles Aschermittwochs

Fischessen 2013

 

 

 

 Einladung des SPD Ortsvereins Theilheim

 

Zum politischen Aschermittwoch in Theilheim begrüßte Gisela Umbach.

Gastrednerin Gertraud Azar stellvertretende Kreisvorsitzende

machte einen politischen Rück- und Ausblick.

Albrecht Vornberger vom Ortsverein Veitshöchheim

berichte aus dem "Kabarettistischen Landboten Theilheim"

 

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Senioren Faschingsnachmittag 2013

des SPD-Ortsvereins

 

Beim Seniorenfasching der SPD stieg das Stimmungsbarometer bis auf Anschlag.

 

Die Theilheimer Mädchen begeisterten mit ihren Dirndeln und dem "Heidi-Tanz".

                                                      Waltraud Räthel stellt ihr Diätprogramm vor.                                    

Luzi Borth und Pfarrer Kleinhenz genießen die Faschingsstimmung.

 

Auch in diesem Jahr herrschte SUPER Stimmung beim Seniorenfasching in der Schulturnhalle. Mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung von Renate und Helmut Fleischmann von der Faschingsgruppe der Soli Randersacker gelang es dem SPD-OV ein unterhaltsames närrisches Programm zu bieten.

Bürgermeister Dietmar Vogel und SPD-Vorsitzender Hermann Schenk stimmten die Narrenschar mit launigen Worten auf einen heiteren Nachmittag ein.

Mit fetziger Faschingsmusik heizten die "Erlacher Wirtshausmusikanten" (Uwe Hanselmann, Günther Schmitt und Herbert Neubauer) die Stimmung an.

Highlights waren die Büttenreden von Rosemarie Lörner, Pfarrer Albrecht Kleinhenz und Waltraud Räthel mit ihrem "Diätprogramm".

Mit Begeisterung aufgenommen wurden auch die Tanzeinlagen der Theilheimer "Dance Factory" und der Kinder Garde der "CFZ" (Carneval-Freunde-Zellerau).

Mit seiner bekannt mittelfränkisch-humorvollen Art führte Helmut Fleischmann routiniert durch den Nachmittag und brachte das Publikum mit seinen Witzen zu Lachsalven.

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Presseinformation des SPD-Ortsvereins  Randersacker                                 19.12.2012

 

SPD gegen vierspurige B 13                       

Der Ortsverein Randersacker kündigt Widerstand gegen "sinnloses" Projekt an

Mit Erstaunen und Unverständnis registrierte der SPD-Ortsverein Randersacker, dass der vierspurige Ausbau der B 13 zwischen Randersacker und Würzburg immer noch im aktuellen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) – so wie er jetzt vom Bayer. Staatsministerium ins Internet gestellt wurde – enthalten ist.


Der verkehrliche Nutzen dieses anachronistischen Planungsprojektes steht in keinem Verhältnis zu den Kosten und würde mit der Zerstörung der denkmalgeschützten Weinbergsmauer ein Kulturgut der fränkischen Weinlandschaft vernichten.

Eine Verbesserung der Verkehrssituation wird sich durch den vierspurigen Ausbau schon deswegen nicht ergeben, weil die B 13 sowohl in Würzburg als auch ab der Ortsumgehung Randersacker in eine nur zweispurige Trasse mündet.

Verkehrsstaus durch die dadurch produzierte Trichterwirkung sind an beiden Einmündungen vorprogrammiert.

Überdies würde sich die Verkehrssituation für die Anwohner des Teufelskellers beim Abbiegen auf die vierspurige Straße in Richtung Würzburg deutlich erschweren (ebenso wie das Ein- und Abbiegen von und nach Randersacker auf die B 13).

Die SPD-OV wird sich mit allen Kräften gegen dieses sinnlose und überflüssige Straßenbauprojekt wehren. Er kann dabei mit der vollen Unterstützung des SPD-Landtagsabgeordneten  Volker Halbleib und der SPD-Bundestagskandidatin Homaira Mansury  rechnen, die im Interesse der  Betroffenen eine Eingabe an das Bayerische Staatsministerium des Inneren machen wollen.

Ortbesichtigung am Teufelskeller, der Stelle, die von einem vierspurigen Ausbau der B13 am meisten betroffen wäre.

                                                                                                                                                            Foto: Ingrid Ott

            Von links nach rechts: Marktgemeinderat Uli Schmitt, Anwohner Richard Ott, SPD-Bundestagskandidatin Homaira Mansury,

            SPD-Landtagsabgeordneter Volkmar Halbleib und Peter Opp, Pressesprecher des SPD-Ortsvereins Randersacker.

 

 

SPD-ORTSVEREIN RANDERSACKER                                                                                        23.11.2012

 

Schautafel zur Erinnerung der alten

Mainbrücke aufgestellt

Auf Anregung seines ehemaligen Vorsitzenden Richard Ott, beschloss der SPD-OV eine Schautafel mit Fotos und Informationen zur Erinnerung an die ehemalige eindrucksvolle Mainbrücke, die von 1913 bis 1945 Randersacker und Heidingsfeld miteinander verband, zu errichten. Es war die erste frei gespannte Brücke über den Main. Fast am Ende des II. Weltkriegs, nämlich am Ostersonntag, 01.April.1945,wurde Sie von Deutschen Pionieren völlig überflüssig mit zwei Fliegerbomben gesprengt.

Der Standort der Tafel ist am Radweg (Fischlehrpfad) , genau dort wo am Mainufer noch die Fundamente der Brücke zu sehen sind.

Unter dem Beifall der Anwesenden, darunter mehrere Gemeinderäte, enthüllte Bürgermeister Dietmar Vogel zusammen mit dem SPD-Vorsitzenden Hermann Schenk die Schautafel.

Anschließend wurde sie von Pfarrer Albrecht Kleinhenz gesegnet, der dabei an die Schrecken und den Wahnsinn von Kriegen erinnerte.

 

                                                                                                                                                                                Foto: Andrea Müller

Zeitzeuge Martin Rügammer, Pfarrer Albrecht Kleinhenz, Hermann Schenk, und Richard Ott stoßen auf die gelungene Schautafel an. 

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Randersackerer, 5.-7.10.2012

"Kunst, Stein und Wein"

 

Der SPD-OV bot im Rahmen des Kulturherbstes Künstlern und Kunsthandwerkern aus Randersacker und Lindelbach eine Plattform, um sich gemeinsam in ihrer Heimatgemeinde vorstellen zu können.

 

Ausstellende Künstler:    

Angela Emmert, Floristin, Sträuße, Kränze, Dekorationen

  Sigrid Maroske, Töpferware für innen und Außen

Thomas Weber, Illustration & Airbrushdesign

Ernst Weckert, Reiseskizzen von Rom bis mehr                

Hermann Oberhofer, Holzschnitte

Andi Schmitt, Malerei, Begegnung mit der Landschaft

Winfried Henneberger, Josua und Kaleb ``die Kunschafter des Weines``

Uwe Jonath , Druckgrafik/Aquarelle

Musikalische Umrahmung „Schoppen 6“

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Main Post

 

 

 

 

Landtagsfahrt des

SPD Ortsvereins Randersacker 2012

 

Randersackerer SPD besuchte den Bayerischen Landtag

                                                                                                                                                                             Foto: Privat

Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib besuchte der SPD-Ortverein Randersacker zusammen mit der Aktionsgemeinsam 60 Plus der Landkreis-SPD den Bayerischen Landtag in München. Nach der Begrüßung durch den Abgeordneten wurde die Reisegruppe auf einen Rundgang durch das Maximilianeum  geführt. In einem Videofilm bekamen die Besucher  Informationen über die Zusammensetzung und  die Aufgaben des Parlaments, der einzelnen Fraktionen sowie der Ausschüsse. Danach konnten es sich die Gäste im Sitzungssaal auf den Plätzen, die normalerweise den bayerischen Staatsministern und Landtagsabgeordneten vorbehalten sind, bequem machen. Volkmar Halbleib, stellvertretender Fraktionvorsitzender der SPD, informierte ausführlich über den Wochenablauf eines Abgeordneten in München und im Wahlkreis. Die Fragen aus dem Publikum drehten sich vor allem um den Finanzskandal der Bayerischen Landesbank. Als stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses erwies sich Halbleib auf diesem Gebiet als kompetenter Ansprechpartner. Aber auch Fragen der Schulpolitik, wie Lernmittelfreiheit, Bafög usw. kamen zur Sprache. Zum Ausklang der Informationsfahrt besuchten die Gäste noch das Oktoberfest, bevor es wieder zurück nach Randersacker  ging.

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Ferienprogramm 2012


Das traditionelles Fußballturnier des SPD-Ortsverein Randersacker am Main-Bolzplatz fand nun schon zum 12. mal statt. Mit Begeisterung und Leidenschaft kämpften 36 Jungen und 1 Mädchen  um die Plätze. In der Spielpause konnten sich die Akteure wieder mit Bratwurst und Limo stärken. Den Turniersieg sicherte sich die Mannschaft „FCN", auf Platz 2 konnten sich die „Bubble Boy´s“ schießen und Platz 3 belegte der „1. FC - Snickers“.

Schön wäre es, wenn nächstes Jahr wieder mehr Mädchen dabei sind, so dass wir wieder eine reine Frauenmannschaft bilden könnten.

Am Ende des Turniers wurden nicht nur die Siegermannschaften, sondern alle Teilnehmer mit Preisen belohnt.

Besonderer Dank geht an die Spender und Helfer, an die Schiedsrichter Ulli Schmitt,

Hermann Schenk und Horst Meuser

sowie Georg Klusek, vom Roten Kreuz Randersacker für die medizinische Notfallversorgung.

 

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Schautafel für ehemalige Brücke in Randersacker

 

Randersacker.  Auf breite Zustimmung stieß ein Antrag des SPD-Ortsvereins Randersacker an den Gemeinderat, am Standort der ehemaligen Mainbrücke von Randersacker nach Heidingsfeld eine Schautafel aufzustellen. Die Tafel soll daran erinnern, dass dort bis zum Ostersonntag 1945 eines der schönsten Brückenbauwerke in Deutschland stand.

Am 31. August 1913 wurde das imposante Bauwerk, das in einem Bogen über den Mai führte, „mit einem wahren Volksfest mit Wurst und Weck für die Kinder“, so steht es in der Ortschronik, feierlich eingeweiht .

Die Brücke hatte eine Länge von 207 Meter und konnte 20 Tonnen Last tragen. Besonders für die Landwirte, die auf der anderen Mainseite ihre Felder hatten, Berufspendler und für die Steinindustrie hatte die Brücke eine große Bedeutung.

Bis zum Jahre 1937 mussten die Benutzer der Brücke am Zollhäuschen auf der Heidingsfelder Seite Brückenzoll bezahlen.

Als der zweite Weltkrieg dem Ende entgegenging und die Invasionsarmee sich in der Karwoche 1945 dem Würzburger Raum näherte, erschien ein Trupp deutscher Pioniere. Die Soldaten brachten auf der Fahrbahn über dem Mittelbogen zwei Fliegerbomben an.

Die Einwände von Bürgermeister und vieler Bürger wurden in den Wind geschlagen. Beide Bomben wurden am Ostersonntag 1945 gezündet. Die Brücke wurde zerstört, der Mittelbogen lag im Fluss und  stürzte schließlich ganz ein.

Bis in die sechziger Jahre lagen die Reste der Brücke herum und dienten den Kindern als ideales Gebiet zum Spielen.

Trotz vieler Bemühungen wurde die Brücke nicht wieder aufgebaut. Bis zum Jahre 1968 diente eine Fähre, die sich etwa 200 Meter flussaufwärts befand, als Übergang über den Main.

Das ehemalige Zollhäuschen auf der Heidingsfelder Seite wurde in den neunziger Jahren  im Zuge der Begradigung  beim Mainausbau entfernt, so dass nur noch Fundamentreste auf Randersackerer Seite und ein Stück vom Zufahrtsdamm auf der gegenüberliegenden Seite vorhanden sind.

Für die geplante Schautafel bittet der SPD-Ortsverein alle, die noch Bilder von der Brücke haben, diese zur Verfügung zu stellen. Hinweise an Richard Ott, Telefon (09 31) 8 76 71

Als imposantes Bauwerk präsentierte sich die ehemalige Mainbrücke, die von 1913 bis 1945 Randersacker und Heidingsfeld miteinander verband. Der Main war damals noch ein weitgehend unberührtes Gewässer, im Hintergrund ist zu erkennen, dass auch die Randersackerer Schleuse noch nicht existierte.                                                                                                                                    Foto: Privat

 

 

 

Mitgliederversammlung des SPD-OV mit Neuwahlen 5. Juni 2012

Bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins freuten sich die Genossen, den Vorsitzenden des Unterbezirks Würzburg, Fabian Liegmann, mit 23 Jahren der jüngste (!) Unterbezirksvorsitzende Deutschlands, begrüßen zu können.

Dieser stimmte in seiner Eröffnungsrede die Mitglieder auf die kommende Landtagswahl in Bayern ein und betonte die guten Chancen zur Abwahl der schwarz-gelben Regierung:  „Mit dem Spitzenkandidaten Christian Uhde als beliebtesten Politiker Bayerns ist ein Regierungswechsel möglich!“

Die Voraussetzungen dafür habe die Bayern - SPD aber auch durch ihre „Weiterentwicklung und konsequente Verjüngung“ geschaffen, wofür nicht nur er, sondern z. B. auch der 22jährige Bürgermeister von Schonungen oder der knapp 30jährige Landrat des Kreises Regen Beispiele seien. So konnten sich „in der bayerischen SPD in den letzten Jahren junge fortschrittliche Ideen durchsetzen“, die die Partei für die Wähler deutlich attraktiver gemacht hätten.

Auf die mit Begeisterung aufgenommen Rede Liegmanns folgte der Rechenschaftsbericht des ersten Vorsitzenden Hermann Schenk, in dem er über die Zahlreichen Aktivitäten des SPD-OV im letzten Jahr Bilanz zog. Als High Light hob er den Kabarettabend mit dem „Totalen Bamberger Kabarett“ (TBC) hervor.

In den anschließenden Neuwahlen wurde die gesamte Vorstandschaft einstimmig im Amt bestätigt.

1. Vorsitzender

Hermann Schenk

stellvertr. Vorsitzender

Peter Müller

stellvertr. Vorsitzender

Ulli Schmitt

Kassiererin

Monika Kirschbaum

Schriftführer

Horst Meuser

Revisoren

Andreas Wiegel, Willi Hofmann

Veranstaltungsausschuss

Peter Müller, Hermann Schenk, Willy Ott, Ulli Schmitt, Monika Kirschbaum

Vertreter 60 Plus

Richard Ott

Pressesprecher

Peter Opp

Internetauftritt

Willy Ott

Pressesprecher

Peter Opp

Vertreter Jusos

Julia Hofmann

 

    

Vorsitzender Hermann Schenk, Stellvertreter Peter Müller, Stellvertreter Ulrich Schmitt, Kassiererin Monika Kirschbaum, Schriftführer Horst Meuser, Pressesprecher Peter Opp, Vertreter 60 plus Richard Ott

 

 

 

 

 

Kabarett TBC 2012

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Gut gelaunte Senioren 2012

Faschingsnachmittag

des SPD-Ortsvereins

Auch in diesem Jahr herrschte beste Stimmung beim Faschingsnachmittag der SPD. Erstmals konnte der SPD-OV durch die tatkräftige Unterstützung von Renate Fleischmann von der Faschingsgruppe der Soli Randersacker ein komplettes Faschingsprogramm bieten.

So war es möglich, den Nachmittag durch drei Tanzeinlagen aufzulockern: Von den Karneval-Freunden-Zellerau waren dies das Kinder-Tanzpaar Nina Hess und Samir Eichner, das Tanzmariechen Janina Wulff und die Jugendgarde.

Stimmungshöhepunkte waren die bewährten Büttenredner Wolfgang Rüger vom Würzburger Faschingsverein Bockertöberle als „Ersatzweinkönigin“, Waltraud Räthel als „Kreuzfahrtgeschädigte Urlauberin“ und Pfarrer Kleinhenz, der  als „Kirchefrääle“ auftrat. Dabei beklagte er nicht nur die zu langen Predigten des Randersackerer Hochwürden sondern auch, daß die Kirche immer am Betteln ist. Prompt trat auch Messner Helmut Seufert auf, der nicht nur das Kirchenfrääle sondern auch das Publikum abkassierte. Zur Überraschung aller beehrte dann der Randersackerer Pfarrer im würdigen Ornat (vertreten von Heiko Lörner) das Kirchefrääle.

 

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SPD-ORTSVEREIN RANDERSACKER                        27.10.2011

 

SPD-Ortsverein Ausrichter des Kreisparteitags

 

Nach der Begrüßung der Delegierten durch den Randersackerer SPD-Vorsitzenden Hermann Schenk,

führte Marion Reuter als Kreisvorsitzende in gewohnt souveräner Weise durch die Veranstaltung.

Höhepunkt war die Rede von MdL Volkmar Halbleib in der er die Aufbruchsstimmung in der Bayern -SPD

eindrucksvoll herüberbrachte. Entsprechend dankten ihm die Delegierten mit lang anhaltenden Beifall.

                                                                                                                                                    Foto: Willy Ott

                                            von Links die Mitglieder des Vorstandes Monika Kirschbaum, der Eibelstadter BGM Heinz Koch,

                                            Marion Reuter, und MdL Volkmar Halbleib, stellv. Vorsitzender der SPD- Landtagsfraktion

 

 

SPD-ORTSVEREIN RANDERSACKER                        07.10.2011

 

Kulturherbst des Landkreises

Gedichtli, Gschichtli und Impressionen

von Rantzacker und seim Wein

 

Im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg veranstaltete der SPD-Ortsverein einen

„Rundgang durch die Rantzackerer Gässli“. Fremdenführerin Christiane Lörner informierte dabei

 nicht nur sachkundig über den Ort und seiner Geschichte, sondern lockerte dies auch mit heiteren

 Fränkischen „Gedichtli und Gschichtli“ auf. Zu Beginn begrüßte die charmante Randersackerer

 Weinprinzessin, Johanna Lang, die über 30 Gäste, unter denen auch die beiden Bürgermeister

 Dietmar Vogel und Heiko Lörner waren. Der Höhepunkt des Streifzugs durch den Ort war die

 Begegnung mit dem Fränkischen Häcker, Günter Stock, im Bergmeisterhaus,

 der humorvoll die Freuden und Leiden eines Steigerwald-Winzers schilderte.

 Wolfram König, Hausherr des Bergmeisterhauses ließ dabei die Gäste nicht „im Trockenen“ stehen

 und stärkte sie mit einem ausgezeichneten Federweißen. Froh gestimmt ging es weiter über die

 Maingasse bis zum Kirchplatz und schließlich zum Schützenhaus,

 wo der Abend mit einer Fränkischen Brotzeit und Rantzackerer Schoppen ausklang.

 

                                                                                                                                Foto: Peter Müller

                                    Bildunterschrift, von links: Fremdenverkehrsführerin Christiane Lörner, die Randersackerer

                                    Weinprinzessin Johanna Lang, der Fränkische Häcker Günter Stock und SPD-Vorsitzender

                                    Hermann Schenk

 

Ferienprogramm 2011

Bolzplatz-Turnier der SPD

Ferienprogramm Randersacker: 30 Kinder kämpfen beim Bolzplatzturnier der SPD um den Sieg.

Im Rahmen des örtlichen Ferienprogramms veranstaltete der SPD-Ortsverein Randersacker sein traditionelles Fußballturnier am Main-Bolzplatz. Mit Begeisterung und Leidenschaft kämpften 30 Mädchen und Jungen zwischen 5 (!) und 13Jahren um den Sieg. In der Spielpause konnten sich Akteure und Zuschauer mit Bratwurst und Limo stärken. Den Turniersieg sicherte sich die Mannschaft „FC - Flaschenhausen“, auf Platz 2 konnten sich „Die Verlierer“ schießen und Platz 3 belegten „1. FC - Winner“.

                                    Foto: Peter Müller

Abgekämpft aber lustig stellten sich die Teilnehmer am Ende des Bolzplatzturniers dem Fotografen.

Im Hintergrund die beiden Schiedsrichter Hermann Schenk und Ulli Schmitt sowie Ersthelfer Georg Klusek.

 

   

Der jüngste Teilnehmer, Yannik Hess, erhielt für seinen großen kämpferischen Einsatz als Sonderpreis einen Fußball.

Torschützenkönig nach Elfmeter-Schießen wurde Ludwig Schmitt vom „3. FC Plätzchen“.

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 01.07.11

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren unserer ehemaligen Marktgemeinderätin, Kreisrätin und lange Zeit Vorsitzende des Partnerschafts Komitees Vouvray zum 75 sten Geburtstag.

Alles Gute Wiebke Schnasse.

 

 

 

Mitgliederversammlung des

SPD-Ortsvereins Randersacker mit Ehrung langjähriger Mitglieder

Zu seiner Turnus gemäßen Mitgliederversammlung konnte der SPD-Ortsverein Randersacker als Gast den Stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Volkmar Halbleib, begrüßen. Dieser nahm auch die Ehrung langjähriger Mitglieder vor. Urkunden für 15 Jahre Mitgliedschaft erhielten Georg Klusek sowie Peter Opp, der über mehrere Jahre als erster. bzw. zweiter Vorsitzender die Geschicke des Ortsvereins lenkte. Ferdinand Bauer hielt der SPD sogar über 40 Jahre die Treue, und das, wie Halbleib betonte, „gerade auch in für die Partei schweren Zeiten“

 

                                Bildunterschrift: von links nach rechts. Volkmar Halbleib, Peter Opp (15 Jahre Mitglied), Ferdinand Bauer (40 Jahre),

                                Georg Klusek (15 Jahre) und Ortsvereinsvorsitzender Hermann Schenk

                                   Foto: Peter Müller                                                                                                         Peter Opp, Pressesprecher

                                                                  

 

SPD-ORTSVEREIN RANDERSACKER

 

Winterhausens Bürgermeister Wolfgang Mann Gastredner beim Heringsessen der SPD

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Beim traditionellen Fischessen der SPD am Aschermittwoch war das in frühlingshaftem Rot-Weiß dekorierte Nebenzimmer des Weinhauses Ewig Leben bis auf den letzten Platz besetzt.

Denn neben den Genossen aus Randersacker waren nicht nur zahlreiche SPD-Mitglieder aus Theilheim der Einladung gefolgt, sondern auch eine Abordnung des SPD-OV Winterhausen, die ihren Bürgermeister nach Randersacker begleiteten.

Wolfgang Mann ging in seiner Rede, die den Abend einleitete, zunächst kurz auf die Bundespolitik ein, indem er die unheilvolle chaotische Einführung des neuen Superbenzins E-10 kritisierte, für dessen Bio-Anteil dringend benötigte Getreide-Anbauflächen vernichtet würden. Dann wandte sich der Winterhäuser Bürgermeister der Kommunalpolitik zu, der natürlich sein Hauptinteresse gelte. Dabei betonte er zunächst, wie wichtig für ihn eine bürgernahe Kommunalpolitik“ sei. Diese zeige sich aber nicht daran, dass ein Bürgermeister möglichst viele Sprechzeiten im Rathaus anbiete, sondern das heiße, „nahe am Bürger zu sein“, zum Bürger hin zu gehen und bei gesellschaftlichen Veranstaltungen in der Gemeinde regelmäßig vor Ort zu sein.

Anschließend skizzierte er kurz aktuelle kommunalpolitische Entwicklungen in Winterhausen, wobei er zwei Projekte hervor hob, die auch für die Marktgemeinde Randersacker Modellcharakter haben könnten: einmal der Ensembleschutz für den gesamten Altort Winterhausen mittels Erlass einer Gestaltungssatzung, wobei ein Arbeitskreis „Altortentwicklung“ die praktische Umsetzung unterstützt, zum anderen die Gründung des Arbeitskreises „Helfernetzwerk“, in dem sich engagierte Frauen und Männer zusammengeschlossen haben, um ältere und kranke Mitbürger durch ehrenamtlich-bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen.

Nach diesen interessanten, mit großem Applaus aufgenommenen Ausführungen von Bürgermeister Mann ging es zum Hauptthema des Abends, dem Fischessen, zu dem gute Schoppen natürlich nicht fehlen durften. Und so entwickelte sich ein heiterer Nach-Faschingsabend, mit angeregten Gesprächen aber  auch viel Lachen, der allen Teilnehmern Spaß gemacht hat

Peter Opp, Pressesprecher

 

 

Mitgliederversammlung des SPD-Ortsverein Randersacker mit Neuwahlen

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen des SPD-Ortsverein Randersacker wurde die gesamte Vorstandschaft einstimmig wieder gewählt.

Die Versammlung eröffnete der 1. Vorsitzende Hermann Schenk mit einer scharfen Kritik an der aktuellen – aus Steuermitteln finanzierten – Werbekampagne der Bundeskanzlerin in der Presse, die lediglich den Zweck habe, die Misserfolge der Regierung schön zu reden. Denn wie hier der Bürger belogen werde, zeige schon Merkels bildungspolitisches Versprechen, die Bundesregierung schaffe neue Studienplätze. Tatsache dagegen sei, „dass ihr Parteifreund Seehofer und seine CSU-FDP-Regierung in Bayern gerade dabei sind, die Hochschulen kaputt zu sparen und Studienplätze zu vernichten. Und das, obwohl mit dem G8 im nächsten zwei Abiturjahrgänge an die Hochschulen drängen“.

Zur politischen Lage in Randersacker selbst meinte er, dass seit der letzten Wahl und damit dem Amtsantritt des neuen Bürgermeisters, eine kommunalpolitische Lähmung eingetreten sei. Das könne man schon allein daran erkennen könne, dass die Gemeinde Randersacker aus der Tagepresse quasi verschwunden sei.

In seinem Rückblick auf die letzte Wahlperiode erinnerte Schenk besonders an die großartige Veranstaltung zum hundertjährigen Jubiläum der Randersackerer SPD im letzten Jahr mit Franz Mageth, dem langjährigen Vorsitzender der Bayern- SPD, als Festredner.

Die Vorstandswahlen brachten im Einzelnen folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender ist Hermann Schenk, gleichberechtigte zweite Vorsitzende sind Peter Müller und Ulrich Schmitt. Als Schatzmeisterin wurde Monika Kirschbaum wieder gewählt und als Schriftführer Horst Meuser. Pressesprecher ist Peter Opp. Als Vertreter für SPD 60+ wurde Richard Ott gewählt.

Als Delegierte für die Bundestagswahlkreiskonferenz und den Landkreisparteitag wurden Peter Opp, Richard Ott und Wiebke Schnasse bestimmt. Ersatzdelegierte sind Monika Kirschbaum, Roa Kleinemeier, Peter Müller.

 

                                die Vorstandschaft von lins. Hermann Schenk, Ulli Schmitt, Monika Kirschbaum, Horst Meuser, Peter Müller und Peter Opp.

                                                                                                                                                                    Foto: Andrea Müller

 

 

Kabarettabend mit Bernd Händel 29.10.2010

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Kulturherbst 2010

 

Fränkischer Abend des SPD-Ortsverein Randersacker

 

 

   

Beim fränkischen Abend, den der SPD-Ortsverein im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises im Gasthaus Urlaubs Weinstuben veranstaltete, ließ Bezirksheimatpfleger Herbert Haas mit Mundartgedichten, kleinen Geschichten und lustigen Episoden das alte „Rantzacker“ wieder lebendig werden. Mit feinem Humor beschrieb er darüber hinaus das besondere und vielfältige Wesen der Franken. Zum großen Vergnügen seiner Zuhörer zeigte er nachdrücklich auf, dass die Franken den Bayern gegenüber nicht nur eigenständig, sondern vielmehr auch Kulturell überlegen sind. Das „Trio Alegria“ trug mit Fränkischen Kirchweihtänzen zur heiteren Stimmung bei. Die Zuschauer verabschiedeten die Akteure mit begeistertem Applaus, äußerten aber ihr Erstaunen, dass kein Politischer Mandatsträger als offizieller Vertreter der Marktgemeinde an diesem gelungenen Abend anwesend war.

 

Peter Opp, Pressesprecher

 

Ferienprogramm 2010

Bolzplatz-Turnier der SPD

Im Rahmen des örtlichen Ferienprogramms veranstaltete der SPD-Ortsverein Randersacker sein traditionelles Fußballturnier am Main – Bolzplatz. Mit Begeisterung und Leidenschaft kämpften mehr als 30 Mädchen und Jungen zwischen 6 und 13Jahren um den Sieg. In der Spielpause konnten sich Akteure und Zuschauer mit Bratwurst und Limo stärken.

Den Turniersieg sicherte sich die Mannschaft „Hirnis“, auf Platz 2 konnten sich „1. FC Stein“ schießen und Platz 3 belegten „FC Racker“.

Torschützenkönig nach Elfmeter-Schießen wurde Fabian von den „Hirnis“. Simon vom“1.FC Stein“ wurde mit der gleichen Toranzahl zweiter.

 

 

Besonderer Dank geht an die Schiedsrichter Ulli Schmitt, Hermann Schenk und Horst Meuser

sowie Georg Klusek, vom Roten Kreuz Randersacker für die medizinische Notfallversorgung.

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Zur traditionellen jährlichen Weinprobe des SPD-Ortsvereins

am31.07.2010

 trafen sich Mitglieder und Freunde der Randersackerer SPD

Auch in diesem Jahr fand wieder die traditionelle Weinprobe des SPD-Ortsvereins Randersacker statt. Diesmal war man im Weingut Hubert Göbel zu Gast. Unter den Nussbäumen neben der Scheune oberhalb der Kapelle war die Stimmung ausgezeichnet. Begrüßt wurden die Teilnehmer von Hubert Göbel, seine Frau Rosi übernahm die Präsentation der Weine in fachkundiger Manier. Großen Anklang fand auch die Auswahl der ausgezeichneten Weine. Christa Ansmann bereicherte den Abend durch den Vortrag eines lustigen Gedichtes. Zufrieden und gutgelaunt machten sich alle zu vorgerückter Stunde wieder auf den Heimweg ins Tal.  

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Ortsbegehung Kirchturmrenovierung

am 27.07.2010

 

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Traditioneller Politischer Aschermittwoch 2010

der Randersackerer SPD

Gute Laune beim Heringsessen am Aschermittwoch

Keine Katerstimmung, sondern echte Nachfaschingsstimmung herrschte beim Traditionellen Fischessen der SPD am Aschermittwoch.

Für einen gelungenen Auftakt sorgte schon der SPD-Kreisvorsitzende Stefan Wolfshörndl, der als politischer Gastredner den Abend eröffnete und mit der Politik der Bundesregierung scharf ins Gericht ging. Ausführlich erläuterte er, welche katastrophalen finanziellen Folgen die schwarz-gelbe Steuerpolitik für die Kommunen bringen wird.

Wie auch im letzten Jahr waren erfreulicherweise zahlreiche Theilheimer Genossinnen und Genossen der Einladung zum Fischessen gefolgt, was zu einem lebhaften Austausch über die Kommunalpolitik in Randersacker und Theilheim führte. Zum Gelingen des Abends trugen nicht zuletzt die ausgezeichneten Weine und Fischgerichte im Weinhaus Ewig Leben bei.

 

 Die SPD Schatzmeisterin Monika Kirschbaum überreicht dem Gastredner Stefan Wolfshörndl, Stellv. Landrat und BGM von Gerbrunn einen Randersackerer Bocksbeutel.

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Gut gelaunte Senioren 2010

Faschingsnachmittag

des SPD-Ortsvereins

 

Beste Stimmung herrschte auch heuer wieder beim Faschingsnachmittag

für die Senioren, den der SPD-Ortsverein Randersacker organisiert hatte.

Die Büttenredner Wolfgang Rüger vom Würzburger Faschingsverein

Bockertöberle und Pfarrer Kleinhenz, der sich besonders um das Wohl

seiner etwas molligeren Schäflein mühte,trugen ganz besonders zur guten

Laune bei. Und natürlich gab es auch aus dem Kreis der Senioren wieder

gelungene Beiträge: Insbesondere Rosmarie Lörner und Lucie Borth

sorgten für viel Heiterkeit. Die Bewirtung für die Senioren war erneut kostenlos,

da sie der SPD-Ortsverein aus den Einnahmen seines Fränkischen Kabaretts

finanziert. Anschließend war das Resümee der Gäste einhellig:

"Wir kommen im nächsten Jahr wieder"

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Informationen über die Arbeit unseres langjährigen Mitglieds Bernd Köhler

 

 

Randersacker

Orts-SPD feiert 100-jähriges

Schwarzriesling zum roten Fest

Lob und Anerkennung

gab es für die SPD beim hundertjährigen Geburtstag der Genossen in Randersacker

 

Zwar steht das Gründungsdatum 1909 fest, wann aber genau und wer den Parteiableger ins Leben rief steht nicht fest. Nichts desto trotz sind die Genossen aus dem öffentlichen Leben von Randersacker seit damals nicht mehr wegzudenken.

Und natürlich war die Tradition der SPD hier von den Arbeitern der hiesigen Steinindustrie bestimmt. Ob Spiel- und Bolzplätze, historische Weinbergsmauer oder der Ausbau der Umgehungsstraße am Main: die Randersackerer SPD brachte sich ein.

Die Feier der Genossen in der Randersackerer Schulturnhalle war gut besucht, darunter hochrangige Gratulanten wie der ehemalige Fraktionschef im bayerischen Landtag Franz Maget und Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosental.

 

 

Fünf Grundwerte

Maget war es auch, der in seiner halbstündigen Jubiläumslaudatio die Vergangenheit bemühte, die jedoch die Zukunftsperspektive der derzeit doch in recht argen Turbulenzen steckende Partei sei.

Die fünf Grundwerte Freiheit, Demokratie, Bildung, Friedenseinsatz und Gerechtigkeit in der Gesellschaft sollten weiterhin die Antriebsfeder sein, sich bei den Genossen zu engagieren. „Demokratie kann nur funktionieren, wenn man in einer Partei mitarbeitet,“ gab Maget als Devise aus.

Mehrmals auf die Historie der SPD hinweisend, die insgesamt 100 Jahre besteht, gab er den ehemaligen Koalitionspartner im Bund von der CSU noch einen mit: „Die denken zwar, sie hätten vor Urzeiten die Alpen aufgeschüttet und den Chiemsee eigenhändig ausgehoben. Aber uns gibt es schon sehr viel länger.“ Der Applaus der Anwesenden war ihm damit freilich gewiss.

Der ebenfalls anwesende CSU-Ortsverbandsvorsitzende und stellvertretende Randersacker Bürgermeister Heiko Lörner gratulierte den politischen Mitbewerbern und überreichte das wohl originellste Geburtstagsgeschenk – einen gut gereiften Schwarzriesling

Und natürlich gab es zum Fest auch Ehrungen: Günter Braun wurde zum Ehrenvorsitzenden des Ortsvereins ernannt.

Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaft erhielten: Bernd Köhler für 40 Jahre in der SPD; der ehemalige stellvertretende Bürgermeister Richard Ott für 25 Jahre; Willi Hofmann und Manfred Glock für 15; Brigitte Schnmitt für 10 Jahre.

Von  Christian Kelle

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Kommunalpolitik beim Tanzplanfest

22. August 2009

 

Blendende Stimmung herrschte beim Tanzplanfest der Randersackerer Weinbaufamilie

Sabine und Uwe Steigerwald. SPD-Bundestagskandidatin Marion Reuther nutzte die Gelegenheit,

sich über Fragen des Weinbaus zu informieren. Mit SPD-Marktgemeinderätin Monika Kirschbaum (Mitte)

und dem SPD-Ortsvorsitzenden Hermann Schenk (rechts) wurden auch kommunale Themen erörtert.

 

 

 

Bücherspende

des SPD-Ortsvereins

28.Mai 2009

 

Bücherei freut sich über SPD-Spende

 

Der SPD-Ortsverein Randersacker hat der Gemeindebücherei Randersacker 200 Euro für die

 Anschaffung von Kinder- und Jugendbücher gespendet.

Der Betrag stammt aus dem Kabarett-Abend und der Seniorenbewirtung.

Mit dieser Spende soll die erfolgreiche Arbeit der Bücherei im Kinder- und Jugendbereich

 unterstützt werden.

Es wurden 23 Bücher für junge Leser von 3 bis 15 Jahren gekauft.

Im Namen unserer Leseratten bedanken wir uns beim SPD-Ortsverein ganz herzlich für diese

 großzügige Spende.

 

 

Das Bücherei-Team

 

 

 

Zur traditionellen jährlichen Weinprobe des SPD-Ortsvereins

am28.03.2009

 trafen sich Mitglieder und Freunde der Randersackerer SPD

im Bergmeisterhaus

 

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Traditioneller Politischer Aschermittwoch 2009

der Randersackerer SPD

 

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Seniorennachmittag am 13.Februar

im Schützenhaus

 

Andreas Wiegel, Horst Meuser, Willy Ott, Monika Kirschbaum, Ulli Schmitt,  Günter Krabbe, Hermann Schenk, Peter Opp als Hunde und Schafe

Pfarrer Kleinhenz als Schäfer

 

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Höhepunkt des diesjährigen Seniorennachmittags am 13. Februar 2009 des SPD-Ortsvereins Randersacker im Schützenhaus

war die Büttenrede  von Herrn Pfarrer Kleinhenz,

der als Hirte die Zuhörer begeisterte.

Für musikalische Stimmung sorgte Günter Krabbe mit seinem Akkordeon

 

 

Klaus Karl Kraus

fränkische Seele

am 24. Januar 2009

Randersacker

 

Klaus Karl Kraus bewies bei seinem Auftritt in der vollen Schulturnhalle,

dass er zu den besten Kaberettisten Bayerns zählt.

Aus den Tiefen seiner fränkischen Seele nahm er die Preußen,

Bayern München (mit Manager Uli Hoeneß)

und Ministerpräsident Seehofer aufs Korn.

 

Aber er hielt auch den Franken liebevoll-ironisch den Spiegel vor

und bezog seine bisherigen Erfahrungen mit Randersacker

und dessen Menschen ein.

Anders als im Fernsehen, wo er sich oft deftig gibt,

erlebten die Zuhörer einen feinfühligen und nachdenklichen Karl Klaus.

 An der Stille im Saal merkte man, wie sehr ihm die Zuhörer folgten.

 

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Mitgliederversammlung

des SPD-Ortsverein Randersacker

mit Neuwahlen

 

Im Mittelpunkt der MV des SPD-OV Randersacker  standen die turnusgemäßen Vorstandswahlen  sowie die Wahl der Delegierten zur Bundeswahlkreiskonferenz.

In seinem Rechenschaftsbericht hob der 1. Vorsitzende, Peter Opp, die zahlreichen gesellschaftlichen Aktivitäten des Ortsverein in  den letzten 2 Jahren hervor, wobei er besonders auf die beiden erfolgreichen Kabarettveranstaltungen  mit den „Häisd‘n und däisd’ vom Mee“ und dem Karlstadter Kabarett („Herrmann und Hermine“) hinwies.

Im Rückblick auf die Kommunalwahlen bedankte er sich für den großartigen Einsatz der Mitglieder im Wahlkampf  und würdigte besonders das hohe Engagement des SPD-Bürgermeisterkandidaten Hubert Wittig.

Zum Abschluss seiner Ausführungen verabschiedete Peter Opp  den bisherigen  2.Vorsitzenden, Richard Ott, in den „kommunalpolitischen Ruhestand“, wobei er betonte, „Richard Ott hat die Randersackerer SPD positiv geprägt wie kein zweiter“. In seinen 12  Jahren als erster  und 4  Jahren als zweiter Vorsitzender des SPD-OV sowie den 18 Jahren als Marktgemeinderat und 6 Jahren als

2. Bürgermeister, sei er „die allseits anerkannte  und geschätzte Galionsfigur der SPD“ gewesen. Im Namen des Ortsvereins bedankte er sich bei Ott mit einem Präsent.

Bei den folgenden Vorstandswahlen, die mit Spannung erwartet wurden,  da  neben  den beiden Vorsitzenden Opp und Ott auch Schriftführer Willi Hofmann  auf eine erneute Kandidatur verzichtete,  wurde Hermann Schenk zum 1. Vorsitzenden gewählt. Als gleichberechtigte zweite Vorsitzende bestimmte die Mitgliederversammlung Peter Müller und Ulrich Schmitt. Zur Schatzmeisterin wurde wieder Monika Kirschbaum bestellt, zur Schriftführerin  Brigitte Schmitt (Stellv. Horst Meuser) und zum Pressesprecher Peter Opp.

 

In einer kämpferischen Antrittsrede als 1. Vorsitzender betonte Hermann Schenk: “Randersacker  und  seine Bürger brauchen eine starke SPD, das hat die Vergangenheit eindeutig gezeigt“. Sein vorrangiges Ziel sei daher die Stärkung der  SPD,  natürlich auch von der Mitgliederentwicklung her. Auch künftig – so Schenk – "muss die SPD Randersacker ihren politischen Schwerpunkt auf den sozialen Bereich legen, da sie hier traditionell, auch personell gesehen, ihre  besondere Stärken hat“.

 

Die anschließenden Wahlen zur Bundeswahlkreiskonferenz brachten folgendes Ergebnis:

Delegierte:                   Monika Kirschbaum, Wiebke Schnasse, Hubert Wittig

Ersatzdelegierte:           Roa Kleinemeier, Peter Müller, Peter Opp 

 

 

Peter Opp, Pressesprecher                                                                28.08.08

 

Was lange währt, wird endlich gut.

 

RANDERSACKER. Was lange währt, wird endlich gut. Dieses Motto könnte auch für die Aufstellung der neuen Ortstafeln am Mainradweg in Randersacker stehen. Denn über Jahre hin hat sich die SPD-Fraktion Im Marktgemeinderat darum bemüht, auch die zunehmende Zahl von Radfahrern und Wanderern durch Ortsschilder im Winzerort zu begrüßen.

Über den Erfolg freuen sich die Mitglieder der ehemaligen SPD-Gemeinderatsfrakion Richard Ott, Hermann Schenk und Uli Schmitt.

Foto: Peter Opp

 

 

Monika Kirschbaum als Marktgemeinderätin vereidigt

 

Nach dem Rücktritt des bisherigen SPD-Fraktionsvorsitzenden Richard Ott, der dem Gremium 18 Jahre angehörte, wurde Monika Kirschbaum, die auf der Liste der SPD nachrückte, von Bürgermeister Dietmar Vogel vereidigt.

Monika Kirschbaum ist Sozialversicherungs-Fachangestellte bei der Deutschen Rentenversicherung und deshalb besonders auf dem sozialen Sektor bestens für ihre neue Aufgabe geeignet.

Wir wünschen unserer Monika in ihrem neuen Amt viel Glück und das nötige Fingerspitzengefühl bei den wichtigen Entscheidungen zum Wohl unserer Gemeinde und aller Bürger. 

 

 

Vorstellung der SPD

Kandidatenliste 2008

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Ausgelassene Stimmung

herrschte beim traditionellen Seniorennachmittag 2008

zu dem der SPD-Ortsverein alle Senioren aus Randersacker und Lindelbach eingeladen hatte.

Ortsvorsitzender Peter Opp freute sich bei seiner Begrüßung über den zahlreichen Besuch.

Dank des Erlöses aus dem Kabarettabend im letzten November sei es auch in diesem Jahr wieder möglich,

 diese Veranstaltung durchzuführen, informiert der Ortsvorsitzende.

Er kündigte an, dass für Januar 2009 der Auftritt des fränkischen Spitzenkabarettisten Klaus Karl Kraus eingeplant ist.

Damit sei der Seniorennachmittag im Jahre 2009 schon gesichert.

Der Vorsitzende des Seniorenclubs Randersacker, Franz Mahler bedankte sich im Namen der Senioren für die Einladung

und lobte den Einsatz des SPD- Ortsvereins für die älteren Mitbürger von Randersacker und Lindelbach.

Dank der musikalischen Unterhaltung durch Günter Krabbe am Akkordeon und Peter Opp an der Querflöte

war die Stimmung vom Anfang bis zum Schluss hervorragend.

Luzie Borth, Reinhilde Düll und Rosemarie Lörner sorgten mit ihrer Gesangseinlage für einen weiteren Höhepunkt des Nachmittags. 

Zum Abschluss der Veranstaltung bekam anlässlich des Valentinstags jede Dame noch eine rote Rose geschenkt.

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Foto: Richard Ott

Traditioneller Politischer Aschermittwoch 2008

der Randersackerer SPD

 

 

Das traditionellen Aschermittwochs-Heringsessen

stand diesmal ganz im Zeichen der bevorstehenden Kommunalwahl.

Im gut gefüllten Weinhaus Ewig Leben eröffnete 1. Vorsitzender Peter Opp den Abend

mit einem kritischen Resümee des bisherigen Wahlkampfs in Randersacker.

Dabei zeigte er sich erschüttert über das „hemmungslose Plakatieren“ im Ort.

Er bedauerte, dass der Antrag der SPD-Fraktion zur Beschränkung der Plakatierung

von der Mehrheit abgelehnt wurde. Besonders die CSU bepflastere fast jeden freien Platz im Ort

und führe eine in Randersacker noch nie da gewesene Materialschlacht.

Die SPD werde sich aber trotzdem an die versprochene maßvolle Plakatierung halten,

denn, so der Ortsvorsitzende, „die Qualität der Kandidaten steigt nicht mit der Anzahl der Plakate

und in Sachen Qualität hat die SPD deutlich die Nase vorn.“

Ihre Kandidaten, allen voran SPD-Bürgermeisterkandidat Hubert Wittig

als Vorsitzender der Sportgemeinschaft Randersacker und des VdK,

haben ihr Engagement und ihre Kompetenz in den Randersackerer Vereinen und Organisationen

über viele Jahre unter Beweis gestellt.

Als Gastredner beschäftigte sich Hettstadts 1. Bürgermeister und Kreisrat Eberhard Götz

mit den Themen Ortsentwicklung, Kinderbetreuung und Jugendarbeit.

Aufgrund seiner großen Erfolge in diesen Bereichen konnte er wertvolle Anregungen

für die weitere Entwicklung in Randersacker geben.

Dabei wurde deutlich, dass besonders die Kinder- und Jugendarbeit einen großen Nachholbedarf hat.

Unter großem Beifall der Anwesenden konnte Peter Opp mit Simone Schenk und Horst Meuser

zwei neue Mitglieder in den SPD-Ortsverein aufnehmen und ihnen das rote Parteibuch überreichen.

 

Beim Politischen Aschermittwoch des SPD-Ortsvereins Randersacker überreicht Ortvorsitzender Peter Opp den beiden neuen Mitgliedern, Simone Schenk (links) und Horst Meuser (rechts), das rote Parteibuch.

 

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Zur traditionellen jährlichen

Weinprobe 2008

des SPD-Ortsvereins

 trafen sich Mitglieder und Freunde der Randersackerer SPD

 diesmal im Weingut Schmitt´s Kinder

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VdK Ortsverband Randersacker

 

 

 Bürgermeisterkandidat Hubert Wittig erhält die Ehrennadel in Silber des Sozialverbandes VdK

 

 Deutschland

 

Im Rahmen der vorweihnachtlichen Feier des VdK Ortsverbandes Randersacker  zeichnete Carsten Vetter,  Sozialreferent des VdK Bezirks Unterfranken, den  Vorsitzenden des Ortsverbandes Randersacker, Hubert Wittig, für seine sozialen Verdienste  mit der Ehrennadel des VdK Landesverbandes Bayern und mit der Ehrennadel in Silber des Sozialverbandes  VdK Deutschland aus.  „Dies ist die zweithöchste Auszeichnung, die der VdK zu vergeben hat“, betonte Vetter.

 

 Dem Gemeinwohl dienend und der Gemeinschaft verpflichtet führt Hubert Wittig seit 1987 den VdK Ortsverband Randersacker. Sein Engagement ist umso höher zu bewerten, als er auch seit 25 Jahren als hauptamtlicher Mitarbeiter des VdK, zuerst auf Kreisebene und dann  in der Rechtsabteilung des VdK Bezirks Unterfranken, bis heute  seinen sozialrechtlichen  Sachverstand zum Wohle der Mitglieder einbringt und seine hauptamtlich gewonnenen Erfahrungen und Kenntnisse in die ehrenamtliche Tätigkeit einfließen lässt, so Carsten Vetter. Daher verwundert es auch nicht, dass sich die Mitgliederzahl des Ortsverbandes auf über 180 verdreifacht hat.

 

Hubert Wittig bedankte sich für diese hohe Auszeichnung mit den Worten: „ Es war zwar eine arbeitsreiche aber doch interessante und spannende Zeit, mitarbeiten und miterleben zu dürfen, wie sich die größte Selbsthilfeorganisation der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen  in den modernen Sozialverband VdK verwandelte, in dem jeder Mitglied werden kann“.   

 

 

Kabarett 17. November 2007

 

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Beim vierten Kabarettabend des SPD - Ortsvereins Randersacker begeisterte die Gruppe

"Häisd´n Däisd vom Mee" ( Hüben und drüben vom Main)

mit ihrem fränkisch-musikalischem Kabarett das Publikum in der vollbesetzten Schulturnhalle.

Die Musiker agierten nicht nur auf der Bühne, sondern sorgten vor allem mit ihren Auftritten mitten im Publikum

für Stimmung und beste Laune. Vom fränkischen Volk bis Dixieland folgte,

ob instrumental oder vokal dargeboten, ein Highlight dem anderen.

Auf jeden Fall waren sich die Besucher am Schluss einig:

Das war ein gelungener Abend, der wiederholt werden muss.

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt auch diesmal der Jugend- und Seniorenarbeit in Randersacker zugute.

 

SPD Randersacker ehrte langjährige Mitglieder

 

Auf dem Foto (v.l.n. r): SPD-Ortsvorsitzender Peter Opp, Hermann Wolf, Kreisvorsitzende Eva-Maria Linsenbreder,

SPD-Bürgermeisterkandidat Hubert Wittig.

Leider konnten Alfred Fröhlich und Otmar Bardorf aus gesundheitlichen nicht persönlich an der Ehrung teilnehmen. 

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15.September 2007

 

Mit Herbert Haas

und dem Ortsverein Gerbrunn

ins Grüne

 

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Mit den Roten ins Grüne ging es bei einer von der Gerbrunner SPD organisierten Flurwanderung.

An der Bergkapelle in den Weinbergen über Randersacker hörten die Wanderer von Heimatpfleger Herbert Haas

Wissenswertes über den Weinort. Haas führte auch zum Altfränkischen Museumsweinberg im Pfülben.

Gestärkt mit Proben von Randersackerern Weinen und einem kleinen Imbiss,

angeboten von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Randersacker,

bewegte man sich wieder Richtung Gerbrunn.

Dort wurde dann noch das Herbstfest der Feuerwehr besucht.

 

 

Ferienprogramm 2007

 

Bolzplatzturnier

fand wieder Anklang

 

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Mit großer Begeisterung fanden sich viele Kinder am Mainparkplatz zum Bolzplatzturnier des SPD - Ortsvereins ein.

Nach spannenden Spielen ging die Mannschaft " Die Chancenlosen " vor den " Pokalsiegern " als Sieger hervor.

Als bester Torschütze wurde Moritz Dümig vom SG Vorsitzende und SPD-Bürgermeisterkandidaten Hubert Wittig ausgezeichnet.

 Die Teilnehmer wurden vom SPD - Ortsverein mit Bratwurst und Getränken versorgt.

Besonders engagiert gingen die zwei Mädchenmannschaften zu Werke

auch wenn sie gegen die Buben oft das Nachsehen hatten.

Am Ende des Turniers wurden nicht nur die Siegermannschaften, sondern alle Teilnehmer mit Preisen belohnt.

 

 

 

Nominierungsversammlung

des SPD-Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 2. März 2008

 

Über die einstimmige Nominierung von Hubert Wittig zum Bürgermeisterkandidaten der SPD Randersacker

für die Kommunalwahl 2008 freuen sich

SPD-Kreisvorsitzender Stefan Wolfshörndl, Landratskandidatin Eva-Maria Linsenbreder,

Hubert Wittig und SPD-Ortsvorsitzender Peter Opp.

                                                                                                                                                                         Foto: Peter Müller

 

„Mit Kompetenz, Erfahrung und Dialog

das Beste für Randersacker und Lindelbach“

 

Die Nominierungsversammlung des SPD-Ortsvereins wählte einstimmig den Juristen Hubert Wittig zum Kandidaten

für das Amt des Bürgermeisters in der Marktgemeinde Randersacker.

Nach der musikalischen Einstimmung durch die Musikkapelle Randersacker mit dem Frankenlied

stellte SPD-Kreisvorsitzender Stefan Wolfshörndl den Kandidaten vor.

Hubert Wittig, 57 Jahre, Vater von 2 Kindern, ist Jurist und arbeitet seit 14 Jahren als Sozialreferent

in der Bezirksgeschäftsstelle des VDK in Würzburg.

Seitdem Wittig in Randersacker wohnt, engagiert er sich im gesellschaftlichen Leben in der Marktgemeinde:

Er ist nicht nur seit 20 Jahren Vorsitzender des örtlichen VDK, sondern führt auch seit 2000 als erster Vorsitzender

die Sportgemeinschaft Randersacker, die mit über 1200 Mitgliedern der größte Verein in der Winzergemeinde ist.

„Hubert Wittig ist“, so Kreisvorsitzender Stefan Wolfshörndl, „ein hervorragend geeigneter Kandidat,

der alle Voraussetzungen für einen guten Bürgermeister mitbringt“.

Entsprechend forderte er die Randersackerer Genossen auf:

„Setzt auf Sieg und nicht auf Platz“.

 

In der Vorstellung seines Programms setzte Wittig drei Schwerpunkte:

 

Nach Jahren der Sprachlosigkeit im Randersackerer Rathaus sei es dringend nötig,

das Verhältnis zwischen Kommune und Bürger neu zu gestalten.

„Die Bürger dürfen nicht nur verwaltet werden, der Dialog mit ihnen muss an erster Stelle stehen.

Das gilt nicht zuletzt für den Ortsteil Lindelbach“.

 

Der zweite Schwerpunkt ist für Wittig die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements in den örtlichen Vereinen

und Initiativgruppen, das wesentliches Fundament des Zusammenhalts unserer Gesellschaft sei.

Sein Blick richte sich dabei besonders auf Kinder, Jugendliche und Senioren.

 

Der Ausbau des Wirtschaftsstandorts Randersacker ist sein drittes Hauptanliegen.

Dabei denkt er besonders an die Weiterentwicklung des Fremdenverkehrskonzeptes,

die verstärkte Förderung kultureller Veranstaltungen,

bezahlbare Bauplätze für junge Familien

und die Ansiedlung von Klein- und Mittelbetrieben.

 

An das Ende seiner Ausführungen stellte Wittig sein Motto für den Kommunalwahlkampf :

„Mit Kompetenz, Erfahrung und Dialog das Beste für Randersacker und Lindelbach.“.

 

SPD-Landratskandidatin Eva-Maria Linsenbreder hob zum Schluss der Veranstaltung

noch einmal die gute Qualifikation Wittigs hervor.

„Hubert ist nicht nur als erfahrener Jurist sondern auch als erfolgreicher Vereinsvorsitzender im Landkreis bekannt.

 Randersacker wäre mit Dir als Bürgermeister hervorragend bedient“.

 

 

 

Stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles

 beim 100jährigen Jubiläum des SPD-Ortsvereins Rimpar

(01.07.2007)

 

Mit einer engagierten Rede begeisterte die designierte stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles

beim 100jährigen Jubiläum des SPD-Ortsvereins Rimpar.

Unser Ortsvorsitzender Peter Opp (links) und sein Stellvertreter Richard Ott

nutzten die Gelegenheit zu einem kurzen Gedankenaustausch und einem gemeinsamen Foto

 

 

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der SPD-Ortsverein Randersacker beim Ortsturnier der Kegelabteilung der SG Randersacker.

(01.07.2007)

 

   

 Teilnehmer waren diesmal Ramona Moedebeck, Richard Ott, Hermann Schenk, Peter Müller, Uli Schmitt,

Martin Ansmann, Willi Hofmann und  Herbert  Kuhn

 

 

Presseerklärung des SPD-Ortsvereins Randersacker zur Berichterstattung zum Thema Tonnagebeschränkung auf 7,5 t zwischen Gerbrunn und Randersacker

in der Main-Post vom 11. 6. und 13. 6. 07

 

 

Der SPD-Ortsverein Randersacker bedauert sehr, dass Bürgermeister Zeidler das wichtige Thema „Verkehrsberuhigung im Gerbrunner Grund“

 zum Anlass nimmt, mit Halbwahrheiten und Unterstellungen den Kommunalwahlkampf zu eröffnen.

Der Antrag der SPD-Fraktion auf eine Tonnagebeschränkung für die Gerbrunner- und Klosterstraße geht auf die Initiative von verkehrsgeplagten Anliegern zurück, die sich mit der Bitte um Abhilfe an den SPD-Ortsverein gewendet haben, weil sie sich von Bürgermeister Zeidler in dieser Sache zu wenig unterstützt fühlen.

Es ist selbstverständlich, dass die SPD-Fraktion ihren Antrag zurückzieht, wenn dieser dazu führt, dass Zuschüsse gestrichen und dadurch die Anlieger finanziell zusätzlich belastet werden. Dem Bürgermeister liegt der SPD-Antrag schon seit dem 4. Juni 2007 vor und somit kennt er den Inhalt ganz genau. Um so mehr betrachten wir es als politische Stimmungsmache und bewusste Irreführung der Bürger, wenn er unterstellt, die SPD sei gegen die weiteren Ausbaumaßnahmen in der Klosterstraße (z. B. Verbesserung des Fahrbahnunterbaus) und behauptet, der SPD-Antrag führe dazu, das künftig die Zufahrt für Heizöl-, Umzugs-, Bau- und Löschfahrzeuge nicht mehr möglich sei. Nach Information der Polizei ist eine Ausnahme für den Anliegerverkehr selbstverständlich.

Wir sind erstaunt, dass ÖDP-Sprecher Matthias Henneberger so eilig auf den Zug von BGM Zeidler aufspringt und den  Antrag der SPD als „unsinnig“ bezeichnet. Wenn einer Partei, die im Namen das Wort „ökologisch“ führt, so wenig an Verkehrsberuhigung liegt, zeigt dies, dass Ökologie für sie lediglich ein politisches Deckmäntelchen ist.

 

 

 

Für den SPD-Ortsverein Randersacker

Peter Opp, Vorsitzender

Richard Ott, Pressesprecher   

 

 

SPD-Ortsvereine fordern Tonnagebeschränkung auf 7,5 Tonnen

zwischen Gerbrunn und Randersacker

 

Um das seit vielen Jahren diskutierte Thema der Verkehrsberuhigung im Gerbrunner Grund und der Klosterstraße wirksam anzugehen, 

 trafen sich die Vorstände der SPD-Ortsvereine Randersacker und Gerbrunn, wobei letztere von ihrem Bürgermeister Stefan Wolfshörndl

 begleitet wurden, zu einer Ortsbegehung in Randersacker. Außerdem dabei Polizeihauptkommissar Fries als Experte in Sachen Verkehr.

 

Das gemeinsame Ziel der Beteiligten ist es vor allem, den Schwerlastverkehr auf der Ortsverbindungsstraße

 zwischen Gerbrunn und Randersacker einzuschränken und als ersten Schritt dazu die

 Tonnagebeschränkung von 16 auf 7,5 Tonnen zu reduzieren.

 

 

  Die Teilnehmer der Ortsbegehung an der Hauptgefahrenstelle, dem Alten Rathausbogen in Randersacker:

                                                                         Gerbrunns Bürgermeister Stefan Wolfshörndl, Polizeihauptkommissar Fries

                                                                     und die Vorstandsmitglieder der SPD-Ortsvereine von Gerbrunn und Randersacker

 

Nach Ansicht der Polizei, die dazu schon 1991 ein Gutachten abgegeben hat., ist das nicht nur  sinnvoll,

 sondern auch realisierbar. Zuständig dafür seien die beiden Gemeinden Randersacker und Gerbrunn,

 die dieses Projekt allerdings gemeinsam in Angriff nehmen müssten.

 Auch von Seiten des Landratsamtes seien diesbezüglich keine Einwände zu erwarten.

 Die SPD-Fraktionen von Gerbrunn und Randersacker werden entsprechende Anträge an ihre Gemeinderäte stellen.

 

   

Der neuralgische Punkt der Ortsverbindung Randersacker-Gerbrunn ist das „Nadelöhr“ am Alten Rathausbogen

 in der Randersackerer Klosterstraße, wo sich die Schwertransporter, die die Straße verbotswidrig (!) befahren,

 im Zentimeterabstand an den Wohnhäusern vorbei schieben.

 

 

Neujahrsempfang 2007 der Landkreis-SPD

 

Beim Neujahrsempfang der Landkreis-SPD, bei dem der Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Dr. Peter Struck das Hauptreferat hielt, war der Ortsverein Randersacker stark vertreten. Im Bild von links: Wiebke Schnasse, Uli Schmitt, Richard Ott, Heinz Kleinemeier, Hermann Schenk, Brigitte Schmitt, Roa Kleinemeier, Ingrid Ott und Monika Kirschbaum

 

 

Gute Stimmung beim 5. Seniorennachmittag

der Randersackerer SPD

 

    

Faschingsstimmung und gute Laune herrschte beim 5. Seniorennachmittag im Randersackerer Schützenhaus, zu dem der SPD-Ortsverein eingeladen hatte.

 

 Zur Einleitung des bunten Nachmittags spielte Peter Opp mit seinem Fränkischen Quartett volkstümliche Weisen.

 

       

 

 Wolfgang Rüger  von den Würzburger „Bockertöbele“ hatte mit seiner Büttenrede in seiner Rolle als „Hausmann“ die Lacher auf seiner Seite. Weiter ging`s mit Franz Schusswohl an der Gitarre, der mit lustigen Liedern ebenfalls für gute Laune sorgte.

 

 Die Solo-Auftritte aus den Reihen der Senioren von Luzie Borth und Maja Bardorf wurden  von den Besuchern mit viel Beifall belohnt. Für die kostenlose Bewirtung sorgte wie immer der SPD-Ortsverein Randersacker.

 

Seniorenclub-Vorsitzender Franz Mahler bedankte sich bei der Randersackerer SPD für das große Engagement und die gute Organisation der Veranstaltung.

 

 

Zur traditionellen jährlichen Weinprobe des SPD-Ortsvereins

 trafen sich Mitglieder und Freunde der Randersackerer SPD

 diesmal im Weingut  Bardorf

 

Die traditionelle jährliche Weinprobe des SPD-Ortsvereins Randersacker fand am

20. Februar 2007 im Weingut Bardorf statt.  

 

Winzermeister Stefan Bardorf stellte das in jüngster Zeit mit zahlreichen herausragenden Ehrungen ausgezeichnete Weingut vor.

    

Bei den einzelnen Proben gab er interessante Informationen zu Rebsorten und allen Fragen der Kellerwirtschaft sowie des Arbeitsablaufs im Weinberg zum besten.

       

Als Gäste konnte Ortsvorsitzender Peter Opp auch einige Gäste vom SPD-Ortsverein Waldbüttelbrunn begrüßen, denen der Abend sichtlich Vergnügen bereitete.

       

 Wie in den Jahren zuvor war auch diese Weinprobe wieder ein gelungener Abend. Die nächste Weinprobe für das Jahr 2008 ist schon jetzt fest eingeplant

 

         

13.01.07 Wandertag des SPD-Ortsvereins Rottendorf

 

 

Der jährliche Wandertag des SPD-Ortsvereins Rottendorf führte diesmal nach Randersacker. An der Schule wurden die Wanderer mit Glühwein und diversen anderen Getränken versorgt.

 

 

Anschließend führte Herbert Haas die Rottendorfer Gruppe fachkundig und humorvoll durch den Ort. Danach stand eine Einkehr in der Heckenwirtschaft Steigerwald auf dem Programm, bei der noch ein angeregter Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern der Ortsvereine aus Randersacker und Rottendorf stattfand. Die Gäste aus Rottendorf waren von unserem schönen Randersacker sehr beeindruckt und freuten sich über einen abwechslungsreichen und interessanten Aufenthalt in unserer Marktgemeinde.

 

 

4. Seniorennachmittag im Schützenhaus am 10.02.2006

 

       

SPD Vorsitzender Peter Opp                            Wolfgang Rüger                  Franz Schusswohl unterhält mit heiteren Liedern

        begrüßt die Gäste                               „ Italienischer Gastarbeiter"

 

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Der 4. Seniorennachmittag des SPD-Ortsvereins im Schützenhaus fand mit fast 90 Gästen aus Randersacker und Lindelbach in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung. Zur Begrüßung stimmte der Vorsitzende Peter Opp und sein Quartett mit fränkischer Tanzmusik ein.. Für Begeisterung sorgten dann – dem Fasching entsprechend – die Büttenrede von Wolfgang Rüger als „Italienischer Gastarbeiter“ sowie Franz Schusswohl mit seiner Gitarre und heiteren Liedern.

Bei Kaffee und Kuchen, Schoppen und angemachten Käs` wurde viel erzählt und gelacht, so dass die Stunden wie im Flug vergingen. Und so sprach Franz Mahler, der Vorsitzende des Seniorenclubs, offensichtlich allen Gästen aus dem Herzen, als er sich bei den Organisatoren für ihr Engagement und die liebevolle Gestaltung des gelungenen Nachmittages bedankte.

 

Zur traditionellen jährlichen Weinprobe des SPD-Ortsvereins

 trafen sich Mitglieder und Freunde der Randersackerer SPD

 diesmal im Weingut  Alfred Schmachtenberger

 

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Weihnachtsfeier 2005

 

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Unterschriftenaktion zum Umgehungsgerinne

beim Fischmarkt 2005 in Randersacker

 

Zur traditionellen jährlichen Weinprobe des SPD-Ortsvereins

 trafen sich Mitglieder und Freunde der Randersackerer SPD

 diesmal im Weingut Edelhof Koenig

 

 

Peter Opp begrüßte die Teilnehmer recht herzlich,

 

die auch diesmal wieder zahlreich erschienen waren,

und einen gemütlichen Abend zusammen verbrachten.

 

Als Fazit bleibt festzustellen: 

Wie schon in den vergangenen Jahren war die Weinprobe wieder ein gelungener Abend.